Dank ARCOTEL Hotels summt es nun schon im zweiten Jahr an der Hamburger Schule Maretstraße. Die Hotelgruppe hat 2024 als erstes Unternehmen eine Schulbienen-Patenschaft übernommen und damit rund 800 Schüler:innen in der Hansestadt lebendig-summende Naturerlebnisse abseits der Klassenräume ermöglicht. Mit seinem Engagement für unser Schulbienen-Projekt zeigt das österreichische Unternehmen einmal mehr, dass es ein großes Herz für Bienen hat, das weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus reicht – und es beweist Weitblick. Denn wer sich heute für Umweltbildung stark macht, investiert in eine Generation, die vor zunehmend großen Herausforderungen wie Artenschwund und Klimakrise steht.
Kinder, die sich für Bienen begeistern, entwickeln eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, sie übernehmen Verantwortung und erleben sich als aktive Mitwirkende innerhalb des ökologischen Kreislaufs. Das Schulbienen-Projekt von Stadtbienen verbindet Umweltbildung mit gelebtem Naturschutz und wirkt weit über das Klassenzimmer hinaus. In der ökologischen Bienenhaltung ausgebildete Pädagog:innen geben ihr Wissen langfristig weiter, und Kinder lernen, wie wertvoll jedes Lebewesen ist.
Im Interview erzählt Martin Lachout, CEO ARCOTEL Hotel AG, warum die Bienenpatenschaft für ARCOTEL Hotels mehr ist als unternehmerische Sozialverantwortung und gesellschaftliches Engagement – und was der Einsatz für Bienen und Kinder im Unternehmen ausgelöst hat.
Stadtbienen:
ARCOTEL Hotels engagiert sich für verschiedene Bienenschutz-Projekte. Was hat euch dazu bewegt, sich zusätzlich im Bereich Umweltbildung zu engagieren?
Martin Lachout:
Tatsächlich blickt ARCOTEL Hotels mit der 2015 gestarteten Bienenschutz-Initiative „Give Bees a Chance“ in diesem Jahr auf 10 Jahre Engagement für den Erhalt von Bienenpopulationen zurück. Wir konnten insgesamt fast eine Million Euro für sorgfältig ausgewählte Initiativen in Deutschland und Österreich zur Verfügung stellen und evaluieren immer wieder neu, welche Projekte wir unterstützen möchten.
Umweltbildung ist eine wichtige Maßnahme, weil sie an der Wurzel ansetzt und nicht erst greift, wenn es schon zu spät ist. Außerdem geht Nachhaltigkeit, einer unserer Unternehmensgrundsätze, für uns über klassische Maßnahmen hinaus. Wo könnte man besser ansetzen als bei den Jüngsten? Kinder prägen unser Morgen, und frühe Naturschutzerfahrungen stärken das Verantwortungsbewusstsein. Umweltbildung ist der Schlüssel zu einem bewussteren Umgang mit Natur und Artenvielfalt. Deshalb bekommen unsere kleinen Gäste auch das ARCO-Pocket-Buch mit inzwischen vier Abenteuern der kleinen Hotelbiene Sina mit einem Wildblumen-Samentütchen, das sie selbst aussäen können, ausgehändigt. So können sie sich spielerisch mit dem Thema auseinandersetzen.
Warum habt ihr euch für das Schulbienen-Projekt von Stadtbienen entschieden?
Das Stadtbienen-Projekt verbindet praktische Naturschutzerfahrung mit fundierter Umweltbildung. Kinder bauen ihre eigenen BienenBoxen auf, erleben den Einzug der Bienenvölker live mit und lernen im Verlauf eines ganzen Schuljahres ihre neue Verantwortung kennen. Uns hat der langfristige Impact durch die Ausbildung von Pädagog:innen, die dann ihr Wissen über die Umwelt über mehrere Jahre an viele Schüler:innen weitergeben, überzeugt.
Die Drei von der Maretschule
Lehrerin Valda, Schul-Ergotherapeuthin Lena und Lehrer Thomas haben den ökologischen Imkerkurs von Stadtbienen besucht und starten jetzt gut vorbereitet in die ersten Bienen-AGs mit den Kindern der Hamburger Schule. Insgesamt steht Stadtbienen-Imker Björn zwei Jahre lang unterstützend zur Seite.
Seit 2024 unterstützt ihr das Schulbienen-Projekt finanziell. Was genau umfasst eure Förderung?
Seit 2024 fördern wir an der Schule Maretstraße zwei Bienenvölker und übernehmen dabei nicht nur die Kosten für die BienenBoxen, sondern auch für Schulungen, Bildungsmaterialien und die fachkundige Betreuung durch Imkerinnen und Imker. Damit wollen wir sicherstellen, dass Kinder und Lehrkräfte die faszinierende Welt der Bienen nicht nur beobachten, sondern aktiv verstehen und erleben können.
Darüber hinaus unterstützen wir das Stadtbienen-Projekt Mehr_Garten. Bei dem Urban-Gardening-Projekt gestaltet Andreas von Stadtbienen gemeinsam mit Anwohner:innen und lokalen Initiativen den dicht besiedelten Mehring-Kiez in Berlin-Kreuzberg Schritt für Schritt grüner, blühender und insektenfreundlicher. So entsteht nicht nur ein Lebensraum für Bienen und andere Insekten, sondern auch ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, lernen und erleben, wie Stadt und Natur Hand in Hand gehen können.
Schulen sind geschützte Räume – es gibt keinen direkten Kontakt zwischen Unternehmen und Kindern. Wie wichtig war für euch das Vertrauen in Stadtbienen als Vermittler?
Sehr wichtig. Als Unternehmen, das nicht direkt vor Ort präsent ist, wollten wir sicherstellen, dass unser Engagement dort ankommt, wo es gebraucht wird, nämlich bei den Kindern. Wir haben großes Vertrauen in Stadtbienen als zuverlässigen und professionellen Vermittler mit fundiertem Fachwissen.
Manche Unternehmen wünschen sich sichtbares, direktes Engagement, bestenfalls vor der eigenen Haus- bzw. Hoteltür. Wie habt ihr selbst diesen eher zurückhaltenden, aber wirkungsvollen Weg erlebt? Und wie wurdet ihr über die Wirkung an „eurer“ Schule informiert?
Wir erhalten regelmäßig wunderbare Updates von den Stadtbienen – mit Fotos und kleinen Geschichten aus der Schule. Vom gemeinsamen Bau der BienenBoxen über den Einzug der Bienen bis hin zu besonderen Momenten, wenn Kinder ihre erste Honigwabe entdecken – diese Berichte machen die Wirkung unseres Engagements greifbar, auch wenn wir nicht selbst vor Ort sind. Sie zeigen uns jedes Mal aufs Neue, wie sehr solche Projekte Bildung, Naturerfahrung und Begeisterung miteinander verbinden.
An einem weiteren Herzensprojekt arbeitet das Mehr_Garten-Team von Stadtbienen aktuell in der Passage Wilhelmstr. 14 in Berlin-Kreuzberg, wo eine neue grüne Oase geschaffen wird. Hier entstehen nicht nur Lebensräume für Pflanzen und Tiere, sondern auch ein Ort des Miteinanders für Anwohner:innen, vor allem für Familien und Kinder.
Damit diese Fläche lebendig bleibt, braucht es auch praktische Strukturen. Im ersten Schritt wurde eines von zwei geplanten Gartenhäuschen errichtet, um Gartengeräte, Mobiliar und Kinderspielgeräte zu beherbergen. Als Nächstes entstanden Nistmöglichkeiten für Wildbienen, eine Dachentwässerung mit Regenwassersammlung und ein Hochbeet, um noch mehr Leben und Nachhaltigkeit an diesen Ort zu bringen.
Wir hoffen, dass auch das zweite Häuschen bald fertiggestellt wird – das Wetter entscheidet mit. Die Vorfreude bei Eltern, Kindern und der Kita ist jedenfalls schon groß. Für uns ist es ein schönes Gefühl zu sehen, wie die Stadtbienen diese Projekte mit so viel Herzblut und Engagement umsetzen und damit nicht nur der Natur, sondern auch der Gemeinschaft etwas Wertvolles schenken.
Wer mehr Garten will, braucht mehr Material – und Unterstützung
Dank der Spende von ARCOTEL konnten Gartenhäuschen, ein Gewächshaus und viele grüne Oasen im Mehring-Kiez entstehen.
Wie wird das Engagement bei euren Mitarbeitenden wahrgenommen? Habt ihr beispielsweise beobachtet, dass das Projekt zur Identifikation mit dem Unternehmen beiträgt?
Ja, absolut. Unsere Teams sind stolz auf unser Engagement und freuen sich, wenn wir die Updates intern teilen. Gerade durch die bildhaften Einblicke und die regelmäßigen Schulungen zu dem Thema in den Hotels wird deutlich, dass unser Unternehmen einen sinnstiftenden Beitrag leistet, der über das Kerngeschäft hinausgeht.
Welche Rolle spielen solche Projekte für eure Unternehmenskultur oder eure internen Werte?
Das Engagement für den Bienenschutz ist ein wichtiger Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Auf einigen unserer Hoteldächer leben Bienenvölker, wir pflegen einen regen Austausch mit den Imker:Innen und der Hotelhonig steht auf den Frühstücksbuffets, sodass das Thema für jeden Mitarbeitenden präsent ist.
Für uns geht es darum, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Dieses Bewusstsein stärkt auch die interne Identifikation und prägt unsere Werte nachhaltig. Durch die Greenkey-Zertifizierung aller ARCOTEL Hotels sind alle Teams für Umweltschutz sensibilisiert, zudem motivieren wir unsere Mitarbeitenden aktiv, Ideen für mehr Umweltschutz im Alltag einzubringen. So leben wir Umweltbildung ganz praktisch, und die Schulbienen fügen sich da bestens ein.
Was bedeutet es für euch, einen Ort mitzugestalten, an dem Kinder Verantwortung übernehmen und Natur auf direkte Weise erleben können?
Das Schulbienen-Projekt gibt Kindern die Möglichkeit, Natur hautnah zu erleben. Es stärkt das Verantwortungsbewusstsein für die nächste Generation, die von Klimaveränderungen und Artensterben am meisten betroffen sein wird. Kinder sehen, wie ihr Handeln eine direkte Auswirkung auf die Natur hat. Zu wissen, dass wir dabei helfen können, einen solchen Lernort zu schaffen, ist für uns eine schöne Form von gesellschaftlichem Engagement.
Viele Unternehmen schrecken vor einer Patenschaft zurück – sei es aus Kostengründen oder weil der Mehrwert nicht direkt messbar scheint. Warum habt ihr euch dennoch entschieden, eine Schulbienen-Patenschaft zu übernehmen?
Uns war wichtig, ein Projekt zu unterstützen, das nicht nur kurzfristig wirkt, sondern über viele Jahre hinweg Spuren hinterlässt. Natürlich bedeutet so ein Engagement auch finanzielle Mittel bereitzustellen – doch wir sehen Bildung und Artenschutz nicht als Kosten, sondern als Investition in unsere gemeinsame Zukunft.
Eine einmalige Spende hätte sicher auch geholfen, aber sie hätte niemals die nachhaltige Wirkung entfaltet, die wir mit diesem Projekt erreichen. Hier entsteht etwas, das wächst, das Kindern Wissen über Natur vermittelt, Artenvielfalt schützt und die Stadt lebendiger macht – heute, morgen und für kommende Generationen.
Genau deshalb haben wir uns bewusst entschieden, diesen Weg zu gehen, weil wir daran glauben, dass echter Wandel nur entsteht, wenn man langfristig denkt und Verantwortung übernimmt.
Was hat euch überzeugt, dass das Projekt die Investition wert ist?
Uns hat vor allem die besondere Kombination überzeugt. Kinder können hier die Natur hautnah erleben, begleitet von professioneller Pädagogik, die ihr Wissen und Bewusstsein nachhaltig prägt. Dazu kommt die langfristige Wirkung des Projekts – es ist kein kurzer Impuls, sondern etwas, das bleibt und wächst.
Besonders berührt haben uns die Rückmeldungen aus der Schule. Zu sehen, wie begeistert die Kinder von ihren Erfahrungen erzählen, wie sie anfangen, Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu verstehen und Verantwortung für die Natur zu übernehmen. Das zeigt uns, dass dieses Engagement wirklich etwas bewegt. Genau das hat uns endgültig überzeugt, Teil dieses Projekts zu werden und zu bleiben.
Honigernte an der Schule Maretstraße
Ein Glas Honig ist hier viel mehr als ein süßer Brotaufstrich: Es ist ein kleines Naturwunder, ein Lernobjekt, ein Symbol für Zusammenarbeit – von Bienen, Menschen und Natur. Und er gehört vor allem den Bienen. Die Kinder ernten nur, was die Bienen nicht selbst zum Überwintern benötigen.
Was würde ihr Unternehmen entgegnen, die Bildung und Artenvielfalt zwar wichtig finden, aber trotzdem zögern, sich konkret zu engagieren?
Wer einen echten Beitrag leisten will, sollte hier nicht zögern. Die Wirkung ist größer als man denkt und geht weit über PR hinaus. Die Eigentümerin von ARCOTEL Hotels, Dr. Renate Wimmer, hat einmal gesagt, dass die essenzielle Bedeutung von Bienen für den Erhalt gesunder Ökosysteme, die Sicherung unserer Nahrungsmittelversorgung und die Stabilität unserer Wirtschaft oft übersehen werde. Insofern ist es allerhöchste Zeit, dass sich alle in unserer Gesellschaft dafür engagieren. Es lohnt sich für die Kinder, für die Natur und für das eigene Unternehmen.
Im Rückblick: Gab es Aspekte, die euch überrascht haben – im Positiven oder Negativen?
Nach fast zwei Jahren Patenschaft können wir sagen: Wir waren vor allem positiv überrascht, wie schnell und herzlich das Projekt in der Schule angenommen wurde. Schon von Beginn an war die Begeisterung der Kinder, aber auch der Pädagog:innen spürbar. Sie haben das Projekt sofort zu einem festen Bestandteil ihres Alltags gemacht.
Eine besonders schöne Überraschung für uns war außerdem, wie sehr sich auch unsere Mitarbeitenden für die regelmäßigen Updates interessieren. Viele verfolgen mit Freude, wie das Projekt wächst und welche Erlebnisse die Kinder sammeln. Das zeigt uns, dass dieses Engagement nicht nur die Schule bereichert, sondern auch in unserem Unternehmen für Verbundenheit und Begeisterung sorgt.
Was würdet ihr euch von Stadtbienen, von Schulen oder auch von der Politik wünschen, damit Unternehmen sich leichter engagieren können?
Wir würden uns wünschen, dass Unternehmen noch mehr Anreize und Unterstützung bekommen, sich aktiv für solche Projekte einzusetzen. Denn jedes Engagement – ob groß oder klein – trägt dazu bei, Bildung im Bereich Naturschutz langfristig zu stärken.
Von Schulen wünschen wir uns vor allem Offenheit und Neugier für solche Initiativen. Genau das erleben wir hier: Die Schule hat das Projekt von Anfang an mit offenen Armen aufgenommen und lebt es mit Begeisterung vor – ein echtes Vorbild.
Und von Stadtbienen wünschen wir uns im Grunde nur eines: Dass sie genauso weitermachen wie bisher. Die Transparenz, Professionalität und spürbare Leidenschaft, mit der sie dieses Projekt umsetzen, sind der Grund, warum wir so überzeugt und gerne Partner sind.
Immer mehr Menschen fordern, dass Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Wie seht ihr die Rolle eures Unternehmens in diesem Wandel – gerade mit Blick auf Bildung, Artenvielfalt und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft?
Wir sind fest davon überzeugt, dass Unternehmen heute mehr denn je eine aktive Rolle in unserer Gesellschaft übernehmen müssen. Es reicht nicht mehr aus, nur wirtschaftlich erfolgreich zu sein – wir alle tragen Verantwortung, die Zukunft mitzugestalten.
Besonders Bildung und der Schutz unserer Biodiversität sind für uns zentrale Themen, denn sie entscheiden darüber, wie zukunftsfähig unsere Gesellschaft sein wird. Wir alle müssen verstehen, wie wichtig Natur ist, und die Artenvielfalt ist ein Schatz, den wir bewahren müssen – nicht nur für uns, sondern für kommende Generationen.
Mit unserem Engagement wollen wir daher mehr schaffen als nur einen Beitrag leisten: Wir möchten echten Mehrwert für die Gesellschaft stiften, Bewusstsein schaffen und nachhaltige Veränderungen anstoßen, die auch in vielen Jahren noch Wirkung zeigen.
Mit Mehr_Garten wird der Kiez rund um den Mehringplatz grüner.
Damit es blüht, wächst und summt, packen Andreas und Leonie von Stadtbienen gemeinsam mit Unterstützer:innen und Anwohner:innen an!
Bienenpatenschaft und noch mehr
ARCOTEL Hotels hat nicht nur eine Bienenpatenschaft für eine Schule übernommen, sondern engagiert sich seit Jahren für den Schutz von Bestäuberinsekten und den Erhalt der biologischen Vielfalt, u.a. unterstützt das Unternehmen auch unser Urban-Gardening-Projekt Mehr_Garten, in dem wir gemeinsam mit Anwohner:innen und weiteren lokalen Initiativen den dicht besiedelten Mehring-Kiez in Berlin Kreuzberg grüner, blühender und insektenfreundlicher gestalten. Mit der Patenschaft für eine Schule investiert ARCOTEL Hotels gezielt in Umweltbildung – und damit in eine Generation, die vor sehr großen Herausforderungen steht: Artenschwund, Klimakrise und soziale Spaltung.
Gerade deshalb ist es so wichtig, Kindern heute Naturerfahrungen zu ermöglichen, die Achtsamkeit, Selbstwirksamkeit und Empathie stärken. Doch vielerorts fehlt den Schulen das Geld für derlei Projekte.
Schulbienen brauchen Pat:innen
Nur mit der Unterstützung verantwortungsbewusster Unternehmen gelingt es, weitere Schulen mit Bienenstöcken, Schutzkleidung, Lehrmaterialien und Fortbildungsmöglichkeiten auszustatten – und Orte zu schaffen, an denen Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen und die Natur zu schützen.
👉 Du möchtest selbst eine Schule unterstützen? Projektleiterin Julia Eisenberg freut sich über deine Nachricht oder einen gemeinsamen Termin:
Freie Termine in Julias Kalender
E-Mail: julia@stadtbienen.org


