Fünf Jahre Schulbienen: Was Kinder lernen, wenn Bienen Teil ihres Schulalltags werden

Kinder im Grundschulalter schauen sich eine Wabe mit Bienen an.

Seit 2021 bringt Stadtbienen Honigbienen an Schulen. Mit dem Schulbienen-Projekt schaffen wir Naturerlebnisse mitten im Schulalltag, bilden Pädagog:innen in ökologischer Bienenhaltung aus und begleiten Kinder durch das Bienenjahr. Zum fünfjährigen Jubiläum blickt Julia, Leiterin unseres Kita- und Schulbienen-Projekts, zurück: auf Anträge, Bewilligungen und Ablehnungen, auf mutige Schulen und engagierte Imker:innen – und vor allem auf Kinder, die am Bienenstand erleben, dass sie der Natur nicht nur zuschauen, sondern Teil von ihr sind.

Autorin: Julia Eisenberg

Wenn aus Vorsicht Mut wird

Bei den Schulbienen passiert etwas, das schwer in eine Kennzahl passt. Kinder erleben, dass sie sich etwas zutrauen können. Sie sind vorsichtig und mutig zugleich. Sie stellen Fragen, beobachten genau und versuchen mit ihrem gewitzten Forschergeist, komplexe Zusammenhänge zu durchdringen. Mehr und mehr begreifen sie: Sie sprechen nicht nur über Natur, sie sind Teil von ihr.

Als Projektleitung sehe ich viele Seiten dieses Programms: Anträge, Absprachen, Terminpläne, Schulkommunikation, Materialfragen, Evaluationen, Budgets. Vieles davon ist unsichtbar, manchmal mühsam, oft kleinteilig. Aber wenn ich auf einem Schulhof stehe, eine Gruppe Kinder vor der BienenBox sehe und ihre Fragen höre, weiß ich wieder sehr genau, wofür all das gut ist.

Die Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen an die BienenBox. Manche sind von Anfang an begeistert. Manche bringen erstaunlich viel Wissen mit. Andere halten lieber erst einmal Abstand und überwinden nach und nach ihre Angst. Und dann verändert sich etwas. Sie beobachten genauer. Sie hören zu. Sie wollen verstehen, warum die Bienen heute anders fliegen als letzte Woche. Sie diskutieren, was eine Blühfläche braucht, warum Wildbienen andere Herausforderungen haben als Honigbienen und was wir Menschen eigentlich anders machen müssten.
In solchen Momenten wird Schule zu mehr als einem Ort für Benotung und Lehrpläne. Sie wird zu einem Ort, an dem Kinder eine Haltung entwickeln: dazu, wie wir mit der Welt umgehen wollen.

Was ist das Schulbienen-Projekt?

Mit den Schulbienen bringen wir Honigbienen an Schulen und machen sie zum Ausgangspunkt für Umweltbildung. Pädagog:innen lernen die ökologische Bienenhaltung, die Schulen werden in den ersten Jahren durch erfahrene Imker:innen begleitet und die Kinder entdecken die Welt der Bienen über eine eigene Bienen-AG, Bildungsmaterialien und viele praktische Erfahrungen am Bienenstand.

Auf einem Tisch liegen Bildungsmaterialien zum Thema Bienen und eine gelbe Brille.

Die Natur hat so viele Facetten

Durch die Augen einer Biene auf die Welt blicken, spielerisch erfahren, wie das funktioniert mit den Bienchen und den Blümchen, die Verwandten der Honigbiene kennen- und unterscheiden lernen: Mit unseren Bildungsmaterialien werden auch kalte und regnerische Tage fernab der BienenBoxen spannend.

Dabei geht es nicht nur um Honigbienen. Die Honigbiene ist für uns eine Botschafterin. Über sie kommen Kinder mit Fragen in Kontakt, die weit über den Bienenstock hinausreichen: Warum brauchen Insekten Blüten? Was bedeutet Artenvielfalt? Was passiert, wenn Lebensräume verschwinden? Und was können wir selbst tun, damit Schulhöfe, Gärten und Städte lebendiger werden?
Gerade für Kinder im urbanen Raum sind solche Erfahrungen wertvoll. Viele wachsen mit wenig direktem Naturkontakt auf. Am Bienenstand erleben sie Natur nicht als abstraktes Thema, sondern als etwas Lebendiges, Summendes, manchmal Herausforderndes – und sehr Nahes.

Schulbienen in Zahlen

5 Jahre Schulbienen – unsere Keyfacts

  • 37 Schulbienen-Schulen seit dem Start 2021
  • 26 davon in Berlin
  • ca. 80 Bienenschwärme wurden an Schulen einlogiert
  • ca. 20.000 Kinder haben Zugang zu Bienen bekommen
  • ca. 3.000 Kinder wurden in AGs zu kleinen Bienenexpert:innen
  • unzählbar viele Momente, die bei den Kindern einen Grundstein legen für ihre Haltung der Natur gegenüber

Diese Zahlen erfüllen uns mit Freude und Stolz, aber sie sind nur einen Teil der Geschichte. Denn das, was mich an diesem Projekt am meisten berührt, liegt oft in kleinen Momenten. Zum Beispiel, wenn ein Kind erst zögert, dann näher an die BienenBox tritt und plötzlich sagt: „Ich glaube, ich trau mich.“
Oder wenn Schüler:innen, die eben noch hibbelig über den Schulhof gelaufen sind, am Bienenstand ganz ruhig werden. Wenn sie konzentriert auf die Waben schauen, vorsichtig mit den Fingern über das Wachs streichen und lachen müssen bei der Vorstellung, dass die Bienen Wachs “ausschwitzen”.
>Oder wenn eine Kita-Gruppe die Schulbienen an der Nachbarschule besucht und die älteren Kinder plötzlich zu Expert:innen werden. Am Campus der Berliner Rütli-Schule durfte ich mehrmals erleben, wie Schüler:innen den gebannten Kitakindern die Welt der Bienen erklärt haben. Da entsteht etwas sehr Besonderes: Wissen wird weitergegeben. Begeisterung steckt an. Und die “Großen” erleben, dass sie im Laufe der Bienen-AG selbst zu kleinen Bienen-Profis geworden sind.

Zwei Jungen schauen sich eine Wabe an.

Staunen übers Waben-Wunder

Beim Besuch in der Nachbarschule haben diese Kita-Kinder die Möglichkeit, den “Rütli-Bienen” und den Produkten ihrer fleißigen Arbeit ganz nah zu kommen.

Warum mich dieses Projekt erfüllt

Das Schönste an der Leitung der Schulbienen ist für mich: Wir bringen nicht einfach ein Bildungsangebot auf den Weg. Wir schaffen Räume, in denen Kinder erfahren, dass ihr Handeln wirkt.
Manchmal beginnt das ganz klein. Mit einer Bienentränke zum Beispiel. Gerade in heißen, regenarmen Sommerwochen profitieren davon nicht nur Bienen. Auch Vögel nutzen das Wasser, nehmen ein kleines Bad oder trinken ein paar Schlucke – zur großen Freude der Kinder.
>Solche Erfahrungen sind schlicht, aber stark. Sie zeigen: Ich kann etwas tun. Ich kann hinschauen. Ich kann Verantwortung übernehmen. Und ich muss dafür nicht erwachsen sein.
Hier entsteht Freude, Neugier, Begeisterung und Wissenshunger. Die Kinder lernen nicht nur, wie ein Bienenvolk lebt. Sie lernen auch, dass Natur Beziehung bedeutet. Dass man vorsichtig sein kann, ohne ängstlich zu bleiben. Dass Wissen Mut machen kann. Und dass Fürsorge etwas ist, das man üben kann.

Links sitzt eine Wildbiene auf einer gelben Imkerjacke. Rechts setzen zwei Kinder gemeinsam kleine Pflanzen in die Erde eines Beets und lernen dabei den naturnahen Gartenbau kennen.

Ein Herz für Bienen und Pflanzen

Über den Kontakt zur beliebten Honigbiene erweitern die Kinder ihren Blick. Viele pflanzen insektenfreundliche Stauden auf dem Schulgelände und freuen sich, wenn dort auch Schmetterlinge, Wildbienen und andere Insekten Rast machen.

Wie alles begann

Entstanden ist das Schulbienen-Programm 2020, nach dem ersten Corona-Lockdown. Gemeinsam mit Johannes, dem Gründer von Stadtbienen, und Acker e. V. haben wir das Konzept entwickelt. Weil an Schulen damals so gut wie nichts mehr planbar war, durften wir unsere erste Förderung durch den Berliner Senat für Justiz und Verbraucherschutz für eine Konzeptphase nutzen. Das war ungewöhnlich – und gleichzeitig unglaublich wertvoll.

Collage aus zwei Fotos einer Umweltbildungsveranstaltung: Links verfolgen Teilnehmende eine Erklärung im Seminarraum, rechts präsentiert eine Kursleiterin mit Mund-Nasen-Schutz Inhalte aus einem Arbeitsheft.

Projektleiterin Julia stellt die noch jungen Schulbienen vor

An der Carl-Sonnenschein-Grundschule durften die Pädagog:innen schauen, was wir während des Lockdowns entwickelt haben – und sich auf die neuen Bienenabenteuer freuen.

Denn so konnten wir das Programm nicht einfach „irgendwie starten“, sondern sorgfältig aufbauen. Gemeinsam mit Acker e. V. haben wir uns intensiv mit Wirkungslogik beschäftigt: Was wollen wir bei Kindern, Pädagog:innen und Schulen eigentlich verändern? Woran merken wir, dass unser Ansatz trägt? Welche Erfahrungen müssen wir ermöglichen, damit Umweltbildung nicht nur Wissen vermittelt, sondern etwas in Bewegung bringt?
Ich hatte seither viele Momente, in denen mir bewusst wurde, wie sehr Schulbienen von dieser Grundlage profitiert hat. Das Programm ist gefühlt direkt auf der Überholspur gestartet, weil wir uns vorher die Zeit genommen haben, genau hinzuschauen.

Was Förderpartner möglich machen

Damit ein Projekt wie Schulbienen wachsen kann, braucht es Menschen und Organisationen, die daran glauben. Förderpartner, Stiftungen, Spender:innen und Unternehmen, die sehen, was hier passiert. Die verstehen, dass Umweltbildung Kinder ein Leben lang prägen kann. Und die möglich machen, dass Schulen diese Erfahrung überhaupt anbieten können.

Das ist der #PostcodeEffekt

Dank der Förderung durch die Deutsche Postcode Lotterie kann Lehrerin Tanja ihre Begeisterung für die ökologische Bienenhaltung im Schulbienen-Projekt an der Oberlin International School in Freiberg an ihre Schüler:innen weitergeben.

In den vergangenen fünf Jahren durften wir mit vielen starken Partnern zusammenarbeiten – neben dem Berliner Senat waren das v.a. die Heidehof Stiftung, die Joachim Herz Stiftung, die Deutsche Postcode Lotterie, die Software AG – Stiftung, die Umweltlotterie Bingo!, die Mainzer Wissenschaftsstiftung und die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung. Auch Unternehmen und Partner wie ARCOTEL, HOWOGE und degewo haben das Projekt unterstützt.
>Dafür bin ich sehr dankbar.
Und gleichzeitig gehört zur Wahrheit: Förderarbeit kann sehr bürokratisch sein. Verwendungsnachweise, Zwischenberichte, Belegbuchungen und Änderungsanträge können sich manchmal so trocken anfühlen wie ein verblühtes Rapsfeld. Umso wichtiger sind die Momente, die Kraft geben: die Nationale Auszeichnung als BNE-Projekt durch die Deutsche UNESCO-Kommission 2022, die Vorstellung des Projekts auf der Grünen Woche 2023, die Auszeichnung für das besondere Engagement in der Kooperation mit Nachhaltigkeitsschulen in Berlin 2026 – und natürlich das Stadtbienen-Team, das mitträgt, wenn statt der erhofften Bewilligung eine Absage im Postfach landet.

Links nehmen zwei Vertreterinnen der Stadtbienen eine Auszeichnung entgegen. Rechts spricht eine Vertreterin der Stadtbienen in einem Bühneninterview mit einem Moderator.

Für die Extraportion Motivation: Anerkennung und Aufmerksamkeit

Links: Julia und Leonie auf der Auszeichnungsfeier der internationalen Nachhaltigkeitsschulen im Roten Rathaus, wo wir im Juni als einer von zwei Kooperationspartner der Schulen ausgezeichnet wurden. Rechts: Julia stellt das Schulbienen-Projekt auf der Grünen Woche 2023 vor.

2025 stand das Projekt kurz vor dem Aus. Dass es weitergehen konnte, verdanken wir auch der Unterstützung der Kommunikationsagentur Laika und vielen Menschen, die über betterplace für die Schulbienen gespendet haben. Das hat mir einmal mehr gezeigt: Dieses Projekt ist nicht nur unser Projekt. Es wird von vielen getragen.

Warum Schule Mut braucht

Damit unser Schulbienen-Projekt an einer Schule gut funktionieren kann, braucht es mehr als eine BienenBox. Es braucht engagierte Pädagog:innen, eine unterstützende Schulleitung, oft auch einen Förderverein oder Eltern, die hinter dem Projekt stehen. Und es braucht Zeit – eine Ressource, die im Schulalltag selten im Überfluss vorhanden ist.
Die Pädagog:innen lernen die ökologische Bienenhaltung häufig am Wochenende, in ihrer Freizeit. Auch Schwarmkontrollen und organisatorische Aufgaben lassen sich nicht immer vollständig in die AG-Zeit integrieren. Dass Schulen sich trotzdem auf dieses Projekt einlassen, ist nicht selbstverständlich.

Leonie und Lehrer:innen aus dem Schulbienen-Projekt schauen sich den Boden einer Bienenbox an

Leonie erklärt, wie der Befall durch die Varromilbe bestimmt werden kann

In unserem Jahres-Imkerkurs lernen die Pädagog:innen der Carl-Sonnenschein-Grundschule die ökologische Bienenhaltung kennen, um bald selbstständig die Bienen an der Schule halten zu können.

Personalmangel, knappe Budgets und ein voller Alltag machen zusätzliche Projekte oft schwer. Deshalb berührt es mich immer wieder, wenn Schulen trotzdem sagen: Diese Erfahrung ist wichtig. Unsere Kinder sollen das erleben.
Natürlich gibt es auch Schulen, an denen das Projekt nach einigen Jahren endet. Weil das Bienen-Team auseinandergeht. Weil die Belastung zu groß wird. Weil zu wenig Zeit oder Wertschätzung für das Engagement bleibt. Aber wenn es klappt, dann ist es oft beeindruckend, wie viel Leidenschaft entsteht.
>Ich höre von Pädagog:innen, dass die Bienen für sie selbst ein Ruhepol sind. Dass sie nach einem stressigen Tag am Bienenstand erst einmal richtig herunterkommen. Wenn ich solche Rückmeldungen bekomme, denke ich: Hier wird es wahrscheinlich auch in Zukunft Bienen an der Schule geben.
>Ein schönes Beispiel dafür ist Schulsozialarbeiter Stephan. Er startete 2021 an einer der ersten Berliner Schulen mit den Schulbienen. Nach seiner Versetzung an eine andere Schule war für ihn klar: Auch dort sollen Bienen einziehen. 2024 brachte er das Projekt an die ISS Mahlsdorf. Für mich sagt dieses Beispiel viel darüber aus, was Schulbienen auslösen kann. Wenn die Erfahrung trägt, wandert sie mit.

Teamwork makes the Bees work

Stadtbienen-Imkerin Dorothea, Schülerin Leonie und Schulsozialarbeiter Stephan schauen nach ihren Bienen an der Berliner Schule ISS Mahlsdorf.

Das Herz des Projekts: unsere Imker:innen

Das Herz des Schulbienen-Projekts sind die Imker:innen. Sie vermitteln den Pädagog:innen ihr Fachwissen, begleiten die Schulen durch die ersten Jahre und bringen Verlässlichkeit, Geduld und Gespür mit. Der Umgang mit Bienen ist Beziehung, Verantwortung und Handwerk. Genau das geben unsere Imker:innen weiter.
>Eine von ihnen ist Leonie, die seit dem Start 2021 Schulen begleitet. Mit ihrer ruhigen, zugewandten Art zeigt sie, worauf es bei der Bienenhaltung ankommt: genau hinsehen, nicht hektisch werden, Verantwortung übernehmen und dem Bienenvolk mit Respekt begegnen.
Ohne Menschen wie sie wäre Schulbienen nicht das, was es ist.

Eine Person stellt mit ausgestreckten Armen und einem angehobenen Bein spielerisch eine Biene dar. Vor ihr steht ein kleiner Bienenkasten mit einem Bienenschwarm.

Schulbienen verleiht Flügel

Stadtbienen-Imkerin Leonie mit einer Schwarmbox kurz vor dem Einlogieren der Bienen in ihr neues Zuhause – eine Berliner Kita.

Wirkung bleibt wichtig

Bei aller Begeisterung bleibt Wirkungsanalyse für uns wichtig. Wir wollen wissen, was unser Programm verändert, wo es trägt und wo wir besser werden müssen. Diese Arbeit hilft uns, nicht nur aus einem guten Gefühl heraus zu handeln, sondern bewusst, lernend und verantwortungsvoll.
>Aber bei aller Analyse bleibt der Kern einfach: Die Schulbienen bringen Kinder in Kontakt mit lebendiger Welt. Sie öffnen Fragen, schaffen Vertrauen und zeigen, dass Handeln möglich ist. Vielleicht ist es genau das, was diese Aufgabe so schön macht.
Ich darf ein Projekt leiten, das Kindern etwas zutraut und Schulen stärkt. Das Menschen zusammenbringt, die an Bildung, Biodiversität und Veränderung glauben. Ein Projekt, in dem Kinder erleben, dass sie nicht zu klein sind, um etwas zu verstehen, zu schützen oder zu verändern.
>Und manchmal reicht ein einziger Moment auf dem Schulhof, um das alles zu sehen: ein Kind, das erst zögert, dann näher tritt und plötzlich sagt:
„Ich glaube, ich trau mich.“
Dann weiß ich: Dafür machen wir das.

Eine Schule. Viele Kinder. Ein starkes Zeichen für Umweltbildung.

Unterstütze eine Schule dabei, Teil unseres Schulbienenprogramms zu werden – von der Bienenansiedlung bis zur eigenständigen Bienen-AG

Jetzt helfen!
Bildnachweis

1: Titelbild
2: Bildungsmaterial
3: Waben-Wunder
4: BKind mit Biene
5: Pflanzaktion

Marie Fröhlich
Stadtbienen
Marie Fröhlich
Sachsenwald-Grundschule
Grundschule am Sonnenberg

6: Vorstellung
7: Postcode-Effekt
8: Auszeichnung
9: Grüne Woche
10: Imkerkurs
11: Teamwork

Marie Fröhlich
Oberlin International School
Kate e.V.
Marie Fröhlich
Marie Fröhlich
Stadtbienen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert